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41. Die Einnahme der Vitamine –

Die Einnahme der Vitamine – und der Essigtrunk

Langzeit Beschwerden?!

Ein Dauerschmerz am Schulterblatt und/oder Sedieren ausgeführt. Allgemeine Hektik. Anforderungen. Der allgemeine Tagesstress schüttet Adrenalin und Kortisol (Hormone) in unseren Körper aus und werden nicht abgebaut. Denn diese Hormone braucht der Körper wieder selbst. Depotrücknahme.

Adrenalin und Kortisol bilden als „Endprodukt“  das Ammoniak und dieses  muss  über die Nieren  und dem Urin ausgeschieden werden. Dann erst kommt man zur ersehnten Ruhe.

Selbsthilfe

Einmalig ein  „1/4 Pinneken“ (Westfälischer Ausdruck) Branntweinessig* getrunken aber keinen Obstessig oder Balsamico nehmen.  * Zwei Esslöffel auf ein Glas Wasser oder pur getrunken reichen. Damit dieser Ausscheidungszyklus beginnt.

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Nach dem Sedieren.  Heute zur Nacht einmalig 1 Tablette Vitamin B9+B12[#1]  zerkauen. Einspeicheln und dann schlucken . . .

[#1] Diese Vitamine B9 und B12 werden benötigt um den nächtlichen Stoffwechselabfluß  zu beschleunigen, damit alle Gewebe von der Milchsäureeinlagerung besser und schneller gereinigt werden.

Morgens jeweils 1 weiter Vitamitablette B9+B12  für 3 Tage einnehmen.

Dis gilt für meine/unsere Patienten. Haben Sie noch ein Problem, bitte anrufen, ich bin 24 Stunden erreichbar.

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40. Grundsatzfragen für Statik- oder Schaleneinlage nach BOURDIOL 

Grundsatzfragen für Statik- oder Schaleneinlage nach BOURDIOL

Beachte dies nach der Einlagenabgabe .. Schau mal hier: Moment mal –

Besonders dann, wenn von Seiten des Patienten die erforderlichen Wirbelsäulenstatikkontrollen nicht regelmäßig eingehalten werden.

Als bestehender erweiterter/gegebener Regelfall kann sich der Kontrollenintervall bis zu 4 Wochen erstrecken, länger sollte es nicht sein.

Ich beobachte sehr häufig, dass der/die Patient/Patientin nach 6, 7, 8 Wochen und/oder gar nicht kommt. Mehr als immer wieder anrufen kann ich auch nicht … denn die Eigenverantwortung ist als weit voraus denkende Überlegung wahrscheinlich nicht rüber gekommen, so auch das nicht beachten der Gesundheitsportalseiten, denn es wird nicht einmal ein persönlicher Beitrag eingebracht/geschrieben[#1].

Da das Reizwechsel- und Wechselreizbild erkannt ist,

bedarf es einer weiter klärender Frage.

Hier ist allein der Patient gefordert, besteht das Interesse für sich eine Eigenverantwortlichkeit zu übernehmen, dann ist der nächste Weg nach ECHT/NL in der weiteren Zukunft keine Diskussion.

Je nach Zustand des Gesamtbildes entscheidet der Orthopädietechnikmeister Herr Jan Engelen was am zweckmäßigsten für die Füße, den Fußstand geeignet ist. Es kann/könnte sogar Vorkommen, dass zwar die Segmente und deren Reizwechsel-/Wechselreizzeichen gezeichnet sind, jedoch der Rezeptorenreiz an den Füßen es nicht zulässt eine Statikeinlage zu fertigen.

Das beste ist eine Statikeinlage nach BOURDIOL.

Hier werden alle Gewebe unseres Körpers beeinflusst wie Haut, das Binde- und Stützgewebe, die Facien, die Muskulatur und der Bandapparat (Bänder und Sehnen) … somit alle Bänder einschließlich das Skelett ( Knochen ). Hier findet in der Spongiosa=Substanz des Knochengewebes ein „Rückbau“ der Statikstruktur statt. 

Es bedarf Zeit. Pi mal Daumen gerechnet bei meiner 32 jährigen Erfahrungszeit mit solchen BOURDIOL-Statikeinlagen .. 1 mm ca. pro 1 ½ Jahre. Das heißt, bei 10 mm Beckenschaufelhochstand kann/könnte je nach persönlichem Alter ein Zeitraum von gut 15 Jahre zustande kommen. Es mag lang sein, jedoch wie lange besteht wissentlich unerkannt ihr Reizbild.

Jedem Arzt, z.B. Internisten, Chirurgen und Orthopädischen Arzt ist das Grundlagenwissen zu den Segmenten und den statischen Zusammenhängen bekannt, nur wurden Sie darüber bisher nicht aufgeklärt. Dieses Grundlagenwissen ist seit 1962 schulwissenschaftlich abgeschlossen. Denken Sie darüber einmal nach und lernen Sie als Patient mündig zu werden. 

[#1] – . . .  dafür wurde jetzt dieser Blog erstellt.

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Ebenfalls gut sind/ist eine Schaleneinlage nach der Technik BOURDIOL

Schalenschuheinlagen sind für Schuhe für lose Einlagen und haben die Funktion das Reizwechsel-/Wechselreizbild in seiner Reizaktivität zu hemmen, zu entlasten  – – –              a b e r setzen keinen Rezeptorenreiz zur Geweberückbildung ab. Das heißt, in dem Zustand in welchem Sie sich befinden erfolgt solange man mit/auf den Einlagen läuft eine Entlastung., jedoch .. k e i n e .. kaum eine weitere Veränderung. 

Auch hier ist letztlich eine  Entscheidung für sich  selbst zu treffen

Je nach Alter und Fußbeschaffenheit wird gehandelt.
Lassen Sie sich von  mir eine korrekte Gipsschale machen für die Fertigung einer Schalenschuheinlage nach der Technik Bourdiol.

Auch hier gilt die Regel mit dem Nadelrad nach WARTENBERG –

. . . ist die Schalenschuheinlage korrekt gefertigt, ist die Wirkung vom Nadelrad keinschneidenin der Handinnenseite beim „Fingerabrollen“. . .  

. . . diese Geschichte – rote Faden – befindet sich im Beitrag 12.
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39. Sedieren und Nachkontrolle –

Sedieren und Nachkontrolle  –
. . . nach maximal 15 – 24 Stunden ist dringend erforderlich . . .
es gibt keine Entschuldigung dafür es vergessen zu haben.

Siehe auch hier, die Beiträge 11, 31 und somit eine einzuhaltende Hausaufgabe für den Patienten.
Während der Zeit nach dem Sedieren, dem Fußbad und die nächsten Stunden ist die Beobachtung für beide Seiten wichtig.

Ebenso die Einnahme – 1 Tablette Vitamin B9 mit B12  zur Nacht, wenn bereits ins Bett gegangen wurde zwingend erforderlich. Diese Tablette wird „zerkaut“, weil der nächtliche Stoffwechsel angeregt werden muss, zwecks Ausscheidung der bereits sich gebildeten Milchsäure in den Geweben.
Siehe auch hier, den Beitrag 41.

Sollte irgend eine  nachteilige Reaktion auftreten  so ist umgehend dem Behandler eine telefonische Mitteilung zu machen, damit er entscheidet was weiter zu tun ist oder einen funktionsgerechten Ratschlag weitergibt.

Ist dieser Mensch nicht gewillt in irgend einer Form mitzumachen, sich aber hinterher zu beklagen, weil . . . und warum, so können wir auf unsere Seite verweisen, dort steht es geschrieben, denn es wurde zwar gesagt, aber wahrscheinlich wurde nicht zugehört.

Auch ich, BIGJIM = hgn  habe es im Laufe meiner Jahrzehnte mehrfach erlebt, dass Patienten nicht zur vereinbarten Kontrolle kamen, geschweige telefonisch, sich nicht meldeten … aber dann nach weit überfälliger Zeit sich beklagten, mehr Schmerzen gehabt zu haben und somit einen Arzt aufsuchten, welcher Spritzen und Medikamente verschrieb/gab    

Mein „Lehrgeld“ bezahlte auch ich mit Patienten, welche auf den letzten „Drücker“ kamen und mir nach dem Sedieren offerierten
in den nächsten Stunden/zur Nacht/am nächsten Tag in Urlaub zu fahren . . .

Solche hinterher Informationen sind mehr als „kriminell“, nicht nur Leichtsinnig sondern schon für beide Seiten „fahrlässig“.. und verschafften mir „heiße Ohren“.

Nachteilige Reaktionen sind .. Kreislaufstörungen, Herzrasen, Kopfdruck, Kopfschmerzen, Gewebe- und Muskelschmerzen, Frösteln bis hin zum „Schüttelfrost“, Übelkeit..

Gute Reaktionen sind … etwa 1 ½ bis 2 Stunden nach dem Sedieren … Abschlaffen, eine erholsame Müdigkeit. Leichter Gewebe-/und Muskelkater. Wärmendes Gefühl, warme Füße … wieder innere Wärme bilden.

Daher „Sediere“ ich Patienten gern ab dem späten Nachmittag, frühen Abend oder auch später  . . . 21:00, 22:00, 23:00 Uhr . . . die Ausnahme bildet der „Notfall“ – hier spielt die Zeit keine Rolle, denn das jetzige handeln ist gefragt und dies ist der Einsatz.
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38. Warum geht Sie immer aufs Klo?

Warum geht Sie immer aufs Klo ?

Eine Frage, diverse Antworten.
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Dies kann eine Frau für sich selbst beantworten oder hat noch keine Meinung dazu, weil
es ihr peinlich/unangenehm ist.

Verschiedene Beispiele: 

1. Weil in ihrer Handtasche garantiert ein Utensil fehlt, das eine andere Frau dabei hat.

2. Weil sie auf Klo umgehend zu tratschen anfängt.

3. Weil sie das seit ihrer Kindheit gewohnt ist; Mama kam ja auch immer mit auf Klo.
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4. Weil ihre Inkontinenz mit Harnträufeln zeichnet (jede 3. Frau ab 40 leidet unter Blasenschwäche) – darüber sprechen nur 30% mit ihren Männern und die meisten nicht einmal mit ihrem Frauenarzt!
Ebenfalls immer wiederkehrende Blasenentzündungen, oftmals wird eine Ursache nicht ermittelt. Sondern Antibiotika [ –> Folge: Immunschwächung und ein „wieder aufflammen nach 6 bis 8 Wochen.. ] und andere Medikamente werden verabreicht.
Der Urologe oder Chirurg verbindet es mit einer „kleinen Operation“ nur ist das Problem zwar gemindert, aber nicht aufgehoben.
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Es ist der Punkt 4. Harndrang und „an-„-scheinbare Blasenschwäche.

Millionen von Frauen haben eine schwache Blase, bekommen die Frauen vom Arzt und/oder ihrer Ärztin suggeriert.
Als mögliche Lösung: Eine Slipeinlage, eine kleine Minibinde und .. oder auch „Wattepads“ .. mit Geruchsbindern und/oder Aloe vera.
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Warum will niemand darüber sprechen ?

Nehmen wir doch kein Blatt vor den Mund – es gibt so viele Ursachen für Blasenschwäche! Gerade deswegen muss dies nicht zu einem Problem werden, das sie in Ihrem Alltag behindert.

Idea So ist eine Ursache beim Fehlstatikstand zu suchen, denn die Statikeinlage nach BOURIOL löst dieses Problem.
Ich bekam es immer wieder bestätigt.
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Ein einfacher Funktionstest:
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Wird ein Berührungsdruck auf der Symphyse, es ist die Knorpelspange zwischen beiden Schambeinästen der vorderen Beckenschaufel ausgeübt und gleichzeitig der Fußfersenstand aufgerichtet es löst sich der Spannungsdruck=Blasendruck=Harndruckreiz
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Im Stand- und Laufbild wird dieser Druck verstärkt beim bestehenden NSAS durch den Beckenschaufelhochstand und der Beckenschaufelkippung, einschließlich dem verstärkten Beckenbodenzug durch die dadurch bestehende Steißbeinverwringung.
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Lassen Sie sich einen Tape, es ist ein Pflasterstreifenverband am Fuß anlegen und erleben Sie eine neue Lebensqualität. Eine Statik-/ und/oder Schaleneinlage verschafft eine dauerhafte Abhilfe.
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Suggerierte Worte  beim Hausarzt, Gynäkologen, Urologen ebenen den Weg zum Chirurgen.
Es wird eine Harnleiterverlegung als Operation  vorgeschlagen und sehr häufig nach Einwilligung der Frauen umgesetzt.
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Fehlerhaft gedacht und zu schnell gehandelt bei bestehenden „Reizwechsel- und Wechselreizzeichen“.
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Jetzt da Sie eine nachweisliche Information haben, sollten Sie als Frau ihren eigen Weg zur Eigenverantwortung übernehmen.
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37. . . . für Patienten mit Schaleneinlagen und/oder Statikeinalgen 

Dieser Beitrag wird/ist geschrieben  . . .   für Patienten mit Schaleneinlagen und/oder Statikeinalgen
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Schalenschuheinlage = Passiv 

Schaleneinlagen verändern nicht mehr die körpereigenen Gewebe (Haut, Bindegewebe, Facien, Muskulatur, Bänder und Skelett) sondern halten die Gewebe in einer Art Entspannung solange die Schaleneinlagen getragen werden.
Nach dem „Abstieg“ von diesen Schalenschuheinlagen fangen die Rezeptoren und die Gewebe wieder an sich dem alten „Reizbezogenem“ Muster wieder zuzuordnen.

Wechselreiz- und Reizwechsel lassen den Fuß wieder „quellen“, es ist die Zeit der Nachtruhe…

Barfuss aufgestanden und gelaufen bilden einen gewissen Fußschmerz, so fühlt man sich mit den Einlagen wieder entlastet..

Der „Tageskreis“ nimmt wieder seinen lauf… ~ Reizentlastung, keine Probleme.
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Statikeinlage = Aktiv 

Ähnlich der Schaleneinlage, so ist bei der Statikeinlage nach BOURDIOL ein ändern für die körpereigenen Gewebe (Haut, Bindegewebe, Facien, Muskulatur, Bänder und Skelett) vorgegeben.

Veränderungen aller Gewebe – aktive Entspannung – gestaltet eine andere Rechung.

Selbst das Skelett wird wieder in eine Veränderung mit einbezogen, der Umbauprozess dauert seine Zeit, so kann man über den Daunem gepeilt für 1 mm ~ rund 12 bis 18 Monate sehen. Bei jungen Menschen, ist der Zeitraum auch kürzer, es obliegt hier ebenso die Bereitschaft des Trägers (Patient) mit der Kontrolle vom Behandler und der Orthotechnik, es ist ein Zusammenspiel vielerlei Elemente.

Das beste Beispiel für mich in der Beobachtung ist Monika, (Ehefrau) als ich sie kennenlernte 1980 beobachtete ich den bereits auffälligen Beckenschaufelhochstand mit mehr als 20 mm
1986 bekam Monika die ersten Statikeinlagen und das erste sichtbare Zeichen war, die Entlastung der „Reizblase“ –  Siehe dazu den 38. Beitrag
So erhöhte sich die „Kilometerleistung“ auf/bei den Autobahnfahrten

Heute 2006 ist die Beckenstanstatik auf „Null“, d.h. die Beckenschaufel links richtete sich auf, dadurch traten die Änderungen im Kreuzbeinknochen – Systembild = ISG, Bandscheibe L5/S1 zur Entlastung auf. Die Beckenschaufel rechts (Hochstand) bildete sich zurück. Entlastung beider Hüftgelenke (Oberschenkelkopf) mit den Kniegelenken in Folge.. – das ist GESUNDHEITSPFLEGE

Ohne Statikeinlagen, wäre sicherlich das Los vieler vorgeschädigter Menschen eingetreten -diverse Operationen, wie die Bandscheibe(n), Hüftgelenk(e), Kniegelenk(e), Hallux valgus. Obere Extremität – Tennisarm, Karpaltunnel..

Der Gedanke zurück – rote Faden – so ist die gleiche Rechnung anders zu gestalten.

Einlagentragezeit (z.B. 15 Stunden) x Tage = ?
Entlastung plus „Eigenzugbildung der Gewebe bei nächlicher Ruhezeit“ = Schmerzreizbestand.
Dazu kommt das bestehende Reizbild des Fehlstatikstandes mit seinen Reizwechsel- und Wechselreizzeichen und die Fälligkeit zur nächsten Wirbelsäulenkontrolle.
Gegebenenfalls die Kontrolle mittels dem Nadelrad nach WARTEMBERG, hier liegt die Information regelrecht auf der Hand, sprich Finger..

Als Regeltermin zu Kontrolle, ca. 2 bis max. 3 Wochen – oftmals auch länger wie die tägliche Praxis es zeigt.

Dies kann der Patient selbst bestimmen, wann es soweit ist, seine Kontrolle statt findet.

Meiner Meinung sollte der Patient mit einer Statikeinlage alle 3 bis 4 Wochen die Bereitschaft zur Kontrolle geben.

Gibt ein Patient seine Zeit nicht, so bleibt es eine Frage von Zeit, bis, dass über Schmerzen geklagt oder auf die „Einlagen geflucht“ wird..
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Es liegt in der Prävention
und
Eigenverantwortung .. hier ist der Patient gefragt..

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36. Die passiven Statikschalenschuheinlagen  und in der Gegenüberstellung . . .

Die passiven Statikschalenschuheinlagen
und in der Gegenüberstellung dazu die aktiven Statikeinlagen nach der Technik von BOURDIOL.

Sie haben diese passiven Statikschaleneinlagen bekommen da ein OG = Orthopädisches Grundmuster[#1] bereits geprägt ist. Diese passiven Statikschaleneinlagen erheben den Anspruch[#2] die Gewebe reizfrei zu halten, sofern der Patient seine „Regeln zum Tragen der passiven Statikschaleneinlagen“ beachtet.

Werden diese Regeln nicht beachtet tritt das OG wieder in den Vordergrund trotz unregelmäßigem Tragen dieser passiven Statikschaleneinlagen. 
Entweder der Patient besinnt sich seiner Aufgabe der Regelbeachtung zum Tragen der passiven Statikschaleneinlagen oder er entnimmt aus seinen Schuhen seine passiven Statikschaleneinlagen und empfindet wieder eine scheinbare Erleichterung da diese passiven Statikschaleneinlagen einen Druck verursachten. 

Ich hatte Sie aufgefordert in das Gesundheitsportal von B-a-M[#3] zu kommen um sich weiteres Wissen zum OG anzulesen oder ggf. am runden Tisch – Fragen zu stellen.
Es ist nichts gekommen von Ihrer Seite.

Ich habe nach der Abgabe der passiven Statikschaleneinlagen gesagt, wenn sich ein Druck zeichnet oder kommen Sie gelegentlich nach ca. 4, 6 oder 8 Wochen vorbei damit die Wirbelsäule gerichtet wird.
Es ist nichts gekommen von Ihrer Seite.

Sie tun mir damit nicht weh, denn es ist Ihr Körper. Ihre Schulterreizungen. Ihr Rücken. Es sind Ihre Bandscheiben. Es ist Ihr Schmerzreiz als Reizwechsel- und oder Wechselreizbild. Sie wussten es besser, denn Ignoranz[#4] hält ab. Die passiven Statikschalenschuheinlagen lassen mit sich „spielen“ und verzeihen ihren „Trott“, ausser es entwickelt sich das Bild des „Adrenalinpower“[#5] doch dies ist eine andere Geschichte und findet beim Sedieren seinen „Ruhepol“.
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[#1] OG = Damit arbeitet der Orthopädische Arzt es sind immer wiederkehrende Zeichenreizbilder, was symptomatisch behandelt wird,
weil der Patient nicht hinterfragt woher das Reizwechsel-/Wechselreizbild kommt.
Siehe dazu den 8. Beitrag 
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[#2] Nadelrad = wird benötigt zur Gewebereizkontrolle der Segmente
Siehe dazu den 12. Beitrag
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[#3] B-a-M = Mein Gesundheitsportal im Internet = http://www.back-and-motion.de
Siehe dazu heute 2018 den Blog bei https://backandmotion.wordpress.com/blog/
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[#4] Ignoranz  –  Siehe dazu den  27. Beitrag
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[#5] Sedieren    –    Siehe dazu den  11. Beitrag  +  31. Beitrag

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35. … und all die anderen, wie Pharisäer*

… und all die anderen, wie .. Pharisäer*

Kurzsichtige, Bornierte, Blinde, Schwach-/Dummköpfe, Einfaltspinsel, Weicheier, Vernebelungs-Taktiker, Redseligen, Pappenheimer, Schweine-buckel, Zechpreller – – – verlangen/fordern vom Behandler das letzte. . .

 

Ein anderer Patiententyp: Es geht mir wieder gut, besonders nach der Erstbehandlung, nach der erfolgten „Schmerzreizbefreiung“ mit dem Sedieren, ich brauche keine Einlagen mehr, die Wahrnehmung im ersten Jahr, ich komme nach ECHT/NL nicht hin … es ist mit ein zweites Mal (jährliche Kontrolle) zu weit, ich habe keine Zeit, ich arbeite auch am Wochenende …

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Es ist allein ein Gedanke mit Handlung, „Bereitschaft geben, für sich mit Eigenverantwortung zeichnen“.

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Pharisäer

… weil sie von anderen Leistungen fordern, die sie selbst nie und nimmer zu erbringen bereit wären, nämlich Nacht-, Feiertags-, Samstags- und Sonntags-Arbeit .

 

Ich, BIGJIM werde verspottet als „Prediger, und/oder ein Retter der Menschheit sein zu wollen..“ stehe für meine/unsere Patienten zur Verfügung und Glaube an den Menschen.. ernte aber sehr oft eine Enttäuschung.

Wider erwarten belächle ich für mich, wenn nach Jahren, Jahrzehnten . . .

Sein Körper seine Rechnung –

Schau mal hier:  Die Folgen … beim –   ORTHOPÄDISCHEN GRUNDMUSTER 
macht und dieser Pharisäer jetzt nochmal kommt um Heil und Hilfe zu bekommen, was nicht mehr gegeben ist, weil eine Schädigung der Abwehrsysteme d.h. Therapieschäden, Narben durch diese vielen Operationen in chronischem Siechtum enden. Nur der Tod bringt/gibt – die Erlösung.

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Kurzsichtige

… weil sie langjährig dem Weißkittel (Arzt/Heilpraktiker/Apotheker) den Glauben schenkten in der Hoffnung mit ihrem Krankenschein zur gesetzlichen Krankenkasse das lange Leben erkaufen zu können.

Dann aber es nicht verstehen, dass der „Weißkittel“ seine Interessen nicht aus dem Auge verliert. . .

dabei bekam der Patient viele Medikament, Spritzen, die Überweisung zum Chirurgen und jetzt „kaputt“ ist, weil der Körper dem „Verschleiß“ unterliegt, so wurde es suggeriert und nicht die Dynamik sahen.. was jetzt als „Rechnung des Körpers“ präsentiert wird.

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Bornierte

… weil sie in der Umherzieh-Mentalität einer Minderheit, der nichts besseres einfällt, als ihr Tagespensum in verschiedensten Praxen suchen,

weil das Ziel aus dem Auge verloren ging. Mitzureden eine Krankheit zu haben, welche in anderen Praxen  –  andere Patient nicht haben.

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Blinde

… weil sie nicht erkennen, dass der Erhalt der Gesundheit mehr verlangt als nur dem Arzt/Heilpraktiker/Physiotherapeuten eindringlich die Symptomatik zu schildern, welche jetzt wieder und wo anders auftraten als beim letzten mal ihrer Aussprache.

Einmal blind . . .  noch immer blind.

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Schwach-/Dummköpfe

… weil sie zu dumm sind, einzusehen, daß es erforderlich ist unter Umständen einen weiteren Weg zu gehen, als eben mal zum Sanitätshaus und/oder Orthopädieschuhtechniker welcher eine Vielfalt von Einlagen abgibt um seine „Einlagensammlung“ weiter zu ergänzen, zu bereichern.

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Einfaltspinsel

… weil sie nicht die Strategie erkennen was die gesetzlichen Krankenkassen, die Ärzte/Heilpraktiker, die Apotheken, vorgeben um vergeblich gestellte Fragen zu beantworten. Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker, dies kennen wir doch aus der Fernsehpause. . .

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Weicheier

… weil sie in Kenntnis der Verlockung zur Publicity – die Bunten Blätter, Frauenzeitschriften mit Fragen sie Dr. Müller – – –  Frau Irene usw. in sich aufsaugen, denn es ist geschrieben, vorgegeben – man muss es nur finden z.B. beim Frisör, Zahnarzt, Allgemeinpraxen, Zeitschriftenauslage in den Supermärkte, oder Nachbargespräch beim „Kaffeeklatsch“ oder irgendwo gehört zu haben.

Nicht bereit sein das Behandlungskonzept weiterzumachen, weil man nicht gewillt ist, sich das Steißbein richten zu lassen und ohne dieser einmaligen Manipulation auskommen könnte.

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Vernebelungs-Taktiker

… weil sie unfähig sind, zu erkennen, daß bei chronischem lang-dauernden Behandlungsbild alle die Zeche bezahlen und darüber sich beklagen nichts von ihren eingezahlten Krankenkassenbeiträgen zurück zu bekommen, ja noch vieles dazu bezahlen –  dafür die eigene Mündigkeit verloren haben.

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Redseligen

… weil sie erzählen und erzählen.

Nicht hinhörten,  nichts mehr zu erzählen – haben.

Eindringlich und ausführlich alles schildern was wer bereits gemacht hat, somit sich selbst erneut in eine Lage bringen wo es wahrscheinlich nicht mehr gegeben ist eine zufriedenstellende Hilfe zu geben, denn, was kann dann noch besser gemacht werden.

Es wurde ja bereits vieles, alles versucht . . . . gehandelt, behandelt.

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Pappenheimer[1]

… weil sie in Kenntnis sind zu wissen was ich mache, sich mehrfach, oftmals informieren um eine Weiterbehandlung bei ihren angestammten Therapeuten zu erhalten.

Nur ist das Problem, der . . .  

die Kollegen haben nicht den Zusammenhang des Gesamtbildes (Reaktionsfolgen) und der Patient gerät in eine „Zwickmühle“ da er einerseits seine aktiven oder passiven BOURDIOL-Statikeinlagen von mir erhalten hat, und die kostengünstige Variante mit seiner gesetzlichen Krankenkasse, gleich einem Rezept behandeln lässt.

Es sind Halbwahrheiten und es „erregt mich nicht mehr“, denn die Eigenverantwortung allein zählt.

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Schweinebuckel

… weil Nacken-, Rücken-, Beckenring- und Kniebeschwerden, ggf. auch „Übergewicht“ den Patienten zu schaffen macht wurden zur allgemeinen Entlastung Statikeinlagen angenommen, jedoch keine Nachkontrolle akzeptiert .. dann vielleicht nach 12 oder 18 Monaten und späterer Zeit wiederkommend, weil die Beschwerden wieder da sind…

Dies beobachtete ich häufig in den Jahren 1989 bis 1994 und jetzt neuzeitlich

nach 2006 bis 2017

Fazit: Ich helfe diesen Menschen wohl weiter, doch wird eines Tages der Körper seine Rechnung machen und dann ist eine Entlastung/Hilfe nicht mehr gegeben . . . zu spät . . . der Chirurg bittet zu Tisch.

Schau mal hier: Die Folgen … beim   –   ORTHOPÄDISCHEN GRUNDMUSTER

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Therapieresistent

Sind im Besitz iher aktiven Statikeinlagen aus ECHT/NL und bekunden bei jedem kommen doch einmal in das Gesundheitsprotal bei http://www.back-and-motion.de zu sehen und dann etwas schreiben zu wollen. Es vergeht oftmals ein Jahr oder noch mehr an Zeit um dann, ggf. doch einmal nach Holland zur Kontrolle fahren zu wollen. Es kann auch die Entschuldigung kommen, keinen Urlaub mehr zu haben und es müsse noch ein paar Tage warten. Es kann hinzukommen Fachwissen aus einem Gesundheitsberuf zu haben, oder erweiterte Kenntnisse zur Gesundheit aus dem Internet. Dann aber nichts spezifisches zu BOURDIOL finden.

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Zechpreller

… vorgeben heute kein Geld dabei zu haben und dies beim nächsten Mal erledigen.

Beim nächsten mal wieder kein Geld dabei haben und man doch eine Rechnung schreiben möge.

Darauf wiederum vorgeben keine Behandlung erhalten zu haben und eh ja nur ein Beratungsgespräch wollten, was ihrer Meinung nicht erfüllt wurde. Also wird nicht oder nur schleppend gezahlt.

. . .  es geht mir wieder gut, ich brauche keine Einlagen mehr.

Hier biete ich allenUneinsichtigeneinen Restrückkauf der Statikeinlagen an, schau mal hier: Informationsblatt: 10 

Selbst noch dann, wenn die Einlagenkontrollzeit für das erste Jahr schon abgelaufen ist. Solch einen (2006), sowie zwei Fälle habe ich in 2007 gehabt. Uneinsichtig und schlichtweg „Dumm“ .. Eigenverantwortung brauche ich nicht, wir haben Sie doch Herr Neff.

Haben wir, habe ich mal wieder etwas werde ich mich melden, so die Antwort.

Wahrscheinlich ist es dann zu spät, denn der Chirurg wartet mit dem Messer und hier beginnt die erste Hochrechnung, doch irgendwann etwas verpasst zu haben.

Wir werden mit unseren Zellen und Geweben älter ( ab dem 40. Lebensjahr ) und hier sollte beginnen frühzeitig – die Prävention.

Fuhr der Zug ( Lebensabschnitt ) ab, dann ist er weg und kommt nicht wieder.

Ich bin nicht mehr gewillt[3] zu predigen, habe losgelassen . . .

Patienten welche nicht gewillt sind 1 x jährlich zu Engelen nach ECHT/NL zu fahren, sollten statt der aktiven Statikeinlagen nach Dr.R.BOURDIOL die passiven[x] Statikschaleneinlagen tragen.

Da ist eine Kontrolle irgendwann einmal fällig, wenn Sie meinen kommen zu müssen.

[x] – frühestens nach 10 Monaten, spätestens nach 20 Monaten – Fußstand und/mit Statiksegmentkontrolle.

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Wer nicht die Bereitschaft der Kontrolle zeigt sollte im Gesundheitsportal hier diese Beiträge lesen – Der Besserwisserund Nichtwiser – Beitrag  34

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Es wurde die Philosophie zum Gesundheitserhalt wahrscheinlich nicht verstanden.

 

 

 

 

* Pharisäer = … Angehöriger der altjüdisch gesetzesstrengen, religiösen – politischer Partei; übertrieben .. selbstgerechter, engstirniger Mensch

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Pappenheimer[1]

Angehöriger eines Reiterregiments unter Wallenstein, nur in der Wendung ich kenne meine Pappenheimer  –  ich kenne diese Leute, ich weiß Bescheid.

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